Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?
(30.12.2008) — Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mit dem Start der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM) am Neujahrstag geht auch die neue Internetseite online: Aufgefrischt in den EKM-Farben Blau und Grün.
Die Navigation ist benutzerfreundlicher gestaltet. In der Mitte der Seite haben wir eine Service-Spalte eingerichtet, die sofort den Kontakt bietet. Wir haben - im Vergleich zu dem alten und wirklich kaum noch ansehnlichen Internetauftritt - abgespeckt und uns auf wesentliche Informationen konzentriert. Die Seite ist jetzt klar, übersichtlich und schnörkellos. Audio- und Videobeiträge auf der Startseite verbreitern das Angebot.
Neu ist auch der EKMblog, die Seite, auf der Sie miteinander und mit uns diskutieren können. Tun Sie es - das erste Thema ist die neue Internetseite. Gefällt Sie Ihnen? Was sollten wir verbessern? Was suchen Sie, was sollten wir ausbauen?
Das Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenamt der EKM empfiehlt: Machen Sie die Seite - www.ekmd.de - zur Startseite auf Ihrem Computer.
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36 Kommentare
Zapatka Günter
1. Januar 2009 um 14:53:55 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Neugrundung soll also den Namen "EKD Mitteldeutschland" tragen.
Für mich liegen die Länder Sachsen und Thüringen in Ostdeutschland. Darf ich Sie fragen, was aus Ihrer Sicht die Bezeichnung Mitteldeutschland rechtfertigt?
Ich kann mir vorstellen, dass Mitmenschen in Polen darin Grund zu Befürchtungen sehen, glaube aber persönlich nicht, dass die EKD sich von Wünschen nach den deutschen Vorkriegsgrenzen leiten läßt.
Warum aber kann man nicht durch eine unmißverständliche Namensgebung den Tatsachen Rechnung tragen und mit Rücksicht auf vor allem polnische Mitmenschen solche Provokationen vermeiden?
Mit freundlichen Grüßen
G. Zapatka
Jörg Bachmann
1. Januar 2009 um 18:10:52 Uhr
Diese Webseite wirkt auf den ersten Blick sehr aufgeräumt und übersichtlich - das ist gut so. Die Darstellung der Inhalte ist in Ordnung auch die Begrenzung auf die Farben blau, grün und grau. Es wird hier deutlich, dass weniger oft mehr ist. Die Farben sind durch das Logo vorgegeben. Über Farbgeschmack lässt sich sicherlich streiten. Den CSS-Test und den HTML-Test hat die Webseite ohne Fehler überstanden. Sie ist barrierefrei oder mindestens barrierearm.
Darum erst einmal ein großes Lob.
Ein Schriftgrößen-Schalter bzw. eine komplementäre Farbgestaltung für Sehbehinterte wäre noch sinnvoll.
Was stört, ist das Aufblinken von Schwarz beim Wechsel der Seiten.
Einige Seiten gehen noch ins Leere. zB. die der Reigionalbischöfe.
Wünschenswert wäre auch die Generierung einer Druckausgabe bzw. und/oder pdf-Ausgabe der Webseite, eventuell auch eine Versendefunktion.
Was soll im Titelbild der Himmel zum Ausdruck bringen? Für mich ist die Aussagekraft zum Verständnis der neuen Kirche doch etwas zu gering? Es gäbe auch die Möglichkeit eines Wechsel der Titelbilder mit dem Logo entsprechend der Themen.
Frage: Was wollen Sie auf der ersten Seite dem User vermitteln? Inhaltlich lädt diese im Moment den User noch nicht unbedingt ein, weiter zu surfen. Ich weiss, dass das nicht leicht ist, aber Sie sollten darüber weiter sehr intensiv nachdenken. Ich muss es bei meiner Kirchengemeinde-Webseite auch weiter tun.
Wie werden Sie selber den Weblog betreuen, so dass da interessante Themen und Diskussionen entstehen?
Beste Grüße aus dem Südosten der EKMD
Jörg Bachmann
Martin Doberan
1. Januar 2009 um 19:11:03 Uhr
Lieber Herr Zapatka,
ich finde es wunderbar, dass man hier miteinander ins Gespräch kommen kann. Soviel ich weiß, ist der Name "Mitteldeutschland" ein historischer Begriff. Diese Region wurde schon lange vor den Nationalsozialisten so genannt.. Sie erstreckt sich von Würzburg, Bamberg, Fulda bis Erfurt, Halle und hört dann aber auch auf. Thüringen und Sachsen-Anhalt befinden sich geographisch in der Mitte des heutigen Deutschlands. Sachsen und Brandenburgsind im Osten.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie den Namen, so wie er eben auch gedacht ist, für eine Kirche akzeptieren könnten, die in der Mitte des heutigen Deutschlandes liegt. Das hat mit Polen nicht das geringste zu tun. Polen ist ein wunderbares Land mit wunderbaren Menschen, mit einer wundervollen Kultur - es würde der Freundschaft der beiden Länder gut tun, wenn nicht, wie zur Zeit leiter häufig, ständig vieles in Deutschland unter nationalen polnischen Brille Revanchismusverdachts gegenüber Deutschland betrachtet würde. Ich finde Polen hat das gar nicht nötige und könnte viel mehr selbstbewußt seine Stärken in das große Haus Europas einbringen. Das brauchen wir von unseren polnischen Nachbarn und Freunden um gemeinsam an einem guten Europa zu bauen, das für seine Bürger da ist.
Martin Doberan
Michael Doberan
Alfred P. Schubert
2. Januar 2009 um 11:38:20 Uhr
Glück auf!
Ganz herzlichen Glückwunsch zur Vereinigung der beiden Teilkirchen. Sie sind damit ein leuchtendes Vorbild dafür, wie man in anderen Regionen verfahren sollte. Gerade wir Protestanten unierter Prägung oder Herkunft sind die konfessionalistische Kleinkrämerei und Krähwinkelei satt. Meinen Segen habt ihr. Auf den wesentlicheren kann man nur hoffen. - Alfred P. Schubert, Steinhude
Ralf-Uwe Beck
2. Januar 2009 um 12:04:52 Uhr
Sehr geehrter Herr Zapatka,
der Name "Kirche in Mitteldeutschland" wird bereits seit fünf, sechs Jahren verwendet. Er hat - auch bei Mitmenschen in Polen - nicht zu Irritationen geführt. Um die EKM geographisch zu verorten, haben sich die beiden fusionierten Landeskirchen am Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) orientiert, dessen Sendegebiet ja die Länder Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen umfasst. Auch die EKM ist vorrangig in Thüringen und Sachsen-Anhalt "zu Hause". Östlich der EKM gibt es noch die Evangelische Landeskirche Anhalts und die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Der MDR war die erste Institution, die nach der sogenannten Wende - wie die Sozialgeografen es ausdrücken - das Angebot einer neuen Raumkategorie geschaffen hat. Der Begriff selbst lässt sich bis zum Beginn des 19. Jh. zurückverfolgen. Er hat in der Tat in den vergangenen zwei Jahrhunderten verschiedene Gebiete auf der Landkarte bezeichnet. So ist er für ein Gebiet zwischen Nord und Süd verwendet worden, auch für die Gebirgskette vom Harz über den Thüringer Wald bis ins Erzgebirge und auch für die DDR selbst. Die DDR von der BRD aus auf Mitteldeutschland festzulegen, gehört in die Zeit des kalten Krieges, in der die DDR geografisch zwischen der BRD und den ehemaligen ostpreußischen Gebieten gesehen wurde. Der Name "Mitteldeutschland" wurde vom Westen gewissermaßen als "Verlegenheitsname" gebraucht, um die DDR nicht beim Namen nennen zu müssen. Der Jenaer Historiker Jürgen John bescheinigt, dass diese Intention des Namens ihre "geistige Militanz" schon lange vor der Wiedervereinigung verloren habe. Von Wünschen, die Grenzen Deutschlands nach deutschen Vorkriegszeiten verändern zu wollen, lässt sich die EKM - das darf ich Ihnen versichern - nie und nimmer leiten.
Ralf-Uwe Beck
Vinzent Vogt
2. Januar 2009 um 19:00:37 Uhr
Sehr geehrter Herr Schubert!
Es ist meiner Meinung nach in keinster Weise irrelevant, nicht einmal für die pracktische Anwendung, ob das Abendmahl als Konsubstantiation oder Spiritualpräsenz verstanden, gepredigt und gelebt wird, oder etwa ob eine Kirche sich uniert nennt und damit recht unprofiliert nach außen wirkt oder sie sich lutherisch nennt und Profil zeigt. Außerdem ist es eine Anmaßung das es in Halle, der größten Stadt in der ehem. Kirchenprovinz zwar eine reformierte Gemeinde, jedoch keine lutherische Gemeinde innerhalb der Landeskirche gibt, sodass Lutheraner, die einen überkonfessionellen Bund als wichtig empfinden und innerhalb dieses Bundes leben wollen keinen Platz haben.
Außerdem steht auf der Internetseite der reformierten Gemeinde Halle:"Heute unterscheiden sich die Reformierten Gemeinden vor allem durch die Organisation der Gemeinden selbst und durch ihre Gottesdienstgestalt von den anderen evangelischen Gemeinden."
Da ist die Frage die sich mir stellt, ob der ursprünglich theologische Unterschied durch Leuneberger Konkordie etc. entwertet wurde. Ich denke hier sind für einen jungen Christen wie mich, der noch Ideale und eine gewisse (lutherische) Grundorientierung hat noch viele Fragen zu klären. Ich bitte Sie, die Redaktion und alle anderen dabei behilflich zu sein
Vinzent Vogt, Klasse 10
P.S.: Die Website ist deutlich gelungener als die Vorherige.
Alfred P. Schubert
3. Januar 2009 um 10:58:20 Uhr
Lieber Vinzent,
von Martin Luther ist der Ausspruch überliefert: "Wie käme ich armer stinkender Madensack dazu, dass man die Kinder Christi sollte nach meinem heillosen Namen nennen?" Eben deshalb ist die verbindende Bezeichnung "evangelisch" für unsere Kirchen wichtiger als die trennenden Bekenntniszusätze. Die gewachsenen Prägungen dürfen wir in Ehren halten, aber die Überwindung der Gräben hat Vorrang. Ich wünsche mir eine evangelische Kirche, die für die ganze Reformation mit all ihren Vezweigungen offen ist. Die in den Kernlanden Luthers vereinigte mitteldeutsche Kirche wird sicherlich dazu ihren Beitrag leisten. Freundliche Grüße, APS
Gerhard Reuther
3. Januar 2009 um 13:12:58 Uhr
Allen Machern und Besuchern dieser Website ein gesegnetes Jahr 2009 zuvor!
Der neue I-Net-Auftritt der EKM ist übersichtlicher geworden, Gratulation! Über Gestaltungsdetails will ich nicht herumklügeln sondern einen praktischen Vorschlag einbringen:
Es wäre schön, wenn den Adressangaben der einzelnen Kirchgemeinden die URL hinzugefügt würde, sofern vorhanden. Die Kirchgemeinde Ruhla hat bspweise diese URL: www.st-concordia.de
Noch ein Hinweis: Die Faxnummer des Pfarramtes in Ruhla ist (03221) 2321 384
Pax vobiscum!
Vinzent Vogt
3. Januar 2009 um 14:34:03 Uhr
Lieber Herr Schubert,
das wünsche ich mir ja auch und das ist auch der Grund warum ich Mitglied der Landeskirche und nicht der SELKD bin, aber das ist der Punkt: die Kirchen der ehem. Kirchenprovinz sind leider derzeit nicht Umgang für einen Abendmahlsumgang der die lutherische Seele befridiegt, der Wert der Beichte bzw. die Beichte im allgemeinen spielt nahezu keine Rolle- ist das offen für alle wenn es dann jedoch reformierte Gemeinden gibt, die den Glauben innerhalb einer für alle offenen Kirche und zu einem großen Teil auch miteinander, jedoch ihren glauben leben können, jedoch keine die lutherische Bedürfnisse erfüllen können?
Michael Schäffner
3. Januar 2009 um 18:32:22 Uhr
Die bisherigen Kommentare sind ja hier fast alles off topic...
Mir gefällt die neue Webseite gut. Ich habe eine schnelle Übersicht. Die dreispaltige Aufteilung finde ich gelungen. Das Blog ... naja, da wird der Moderator in Zukunft eine Menge zu tun haben. Ich bin gespannt.
msc
Paloma
3. Januar 2009 um 19:00:58 Uhr
Bezüglich der neuen Gestaltung kann ich nur sagen: Endlich!
Ich finde die neue Seite sehr gelungen. Einige Vorschläge zur Verbesserung wurden ja schon genannt.
Betreffs Michaels Bemerkung zum Blog wird sich sicher eine Gestaltung in Form verschiedener Threads nicht umgehen lassen. Also ein Forum.
Herr Enielk
4. Februar 2009 um 19:59:51 Uhr
Bezüglich der Diskussion der Herren Vogt und Schubert kann man vielleicht ein neues Thema "Idendität der EKM" eröffnen. Sicherlich keine zu unterschätzende Frage, besonders in der Ex-Lutherischen Landeskirche. Daß einfach mit Kleinkrämerei oder Mentalitätsfrage oder "man ist doch heute schon viel weiter" abzutun.....da ist man schnell fertig.
Carl-Jürgen Caesar
21. Februar 2009 um 22:57:28 Uhr
Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?, so wird gefragt. Nun, ich vermisse den Zugang zu den einzelnen Gemeinden. Wo finde ich, in welcher Kirche zu welcher Uhrzeit bei welchem Pfarrer/Pfarrerin Gottesdienst gefeiert wird? Zumal viele (zu viele!) Gemeinden es immer noch nicht schaffen, eigene homepages ins Netz zu stellen. Früher, in grauer Vorzeit also war in jeder Kirche sonntags um 10 oder 11 Gottesdienst. Aber das gibt es ja nicht mehr, also muß man ja vorher sich informieren. Und ein Kirchenblättchen bekomme ich auch nicht, ich wohne nämlich ganz woanders, komme nur mal eben für ein paar Tage in die alte Heimat.
Wenn ich in andere Bundesländer fahre, kann ich meistens von der homepage der Landeskirche aus zu den einzelnen Kirchengemeinden mich durchklicken, meistens werde ich sogar auf den Link der eigenständigen homepage der Gemeinde verwiesen. Dann weiß ich auch vorher Bescheid, in welchem Ort die Kirchenglocken klingen. Also, wie wäre es, wenn das auch hier passieren würde?
Kristóf Bálint
23. Februar 2009 um 18:37:33 Uhr
Sehr geehrter Herr Caesar, ein wirklich guter Vorschlag, dem die Landeskirche nachgehen sollte. Sie können aber heute schon die Daten erfragen, mit vier Klicks habe ich über die EKM - Seite die Gottesdienstzeiten in unserer Gemeinde Stotternheim ermittelt!
1.Klick: Themenfelder (grün)
2.Klick: Gemeinde unter Suchbegriff rechts oben eingeben: z.B. Stotternheim
3.Klick: unter 2. ist der Link zur Suptur zu finden, zum Verzeichnis der Pfarrämter
4.Klick: auf die dort unter Stotternheim angegebene HP-Adresse gehen und schon wissen Sie, wann Gottesdienst ist. Herzlich Willkommen!
Natürlich ginge das noch einfacher, daran werden die Gestalter sicher noch arbeiten. Ihre Idee ist wirklich hilfreich. Danke.
Gerhard Seifert
4. März 2009 um 07:28:40 Uhr
Sehr geehrter Herr Caesar,
ich kann Ihren Wunsch durchaus verstehen. Aber die Realität sieht leider anders aus. Im Moment, während eine Datenbank der Gemeinden und Pfarrstellen aufgebaut wird, sind wir schon glücklich, aktuelle Angaben aus den Gemeinden und Kirchenkreisen für dieses Internet-Portal zu haben. Wo ein Kirchenkreis oder eine Kirchgemeinde über ein eigenes Internet-Angabeot verfügt (Tendenz steigend!), wird auch dieses als Link mit eingetragen. In solchen Internet-Angeboten ist es sinnvoller, Gottesdienstzeiten und Veranstaltungen vor Ort anzukündigen. Denn Informationen, so wie Sie diese aus einiger Entfernung nutzen wollen, müssen auch verlässlich sein. Das ist in einem Internet-Portal einer Landeskirche nicht zu garantieren. Der Weg, wie ihn Kristóf Bálint vorschlägt, ist nach meiner Einschätzung die günstigste Möglichkeit. Selbstverständlich nehmen wir Ihre Anregung mit auf und bemühen uns, in der Online-Redaktion Möglichkeiten zu finden, die eine Suche nach Informationen verbessert.
Hans Meier
21. März 2009 um 17:09:07 Uhr
@Gerhard Seifert
zu den Gottesdienstzeiten,
Den Vorschlag von CJC kann ich nur unterstützen. Die Gottesdienstzeiten sollten zentral verfügbar sein.
Ihre eigene Ohnmacht gegenüber den Mitarbeitern der EKM in allen Ehren ("... sind wir schon glücklich, aktuelle Angaben aus den Gemeinden und Kirchenkreisen für dieses Internet-Portal zu haben." Aber so viele anderen Kirchen schaffen es doch auch.
Ggf. mit den Zeitungen kooperieren. Ob nun die Pfarrer ihre Gottesdienste an die Lokalredaktionen schicken oder in eine zentrale Datenbank eintragen...
Startschwierigkeiten kann man doch sicher mit KnowHow aus anderen Kirchen überwinden.
Gruß
Meier
Jens Fischer
22. März 2009 um 10:09:45 Uhr
Sehr geehrte Damen und Herrn,
ich muss wirklich für die Seite ein großes Lob aussprechen und auch den Machern danken. Es kann ein Sprachrohr werden, doch seh ich das noch nicht so. Wo sind die Medienauftritte unser Kirche? Wo ist ein klarer Kurs in unserer Kirche?
Wir müssen mit einer Stimme sprechen in der Welt. Ich setze meine Hoffnung dabei auf die neue Bischöfin, der ich auch herzlich gratulieren möchte und ihr viel glück wünsche.
Sie haben die Aufgabe unsere Gemeinschaft zu stärken und weiter zu bringen. Dabei muss eine EKM in der EKD druck ausüben, dass auch ein Gegenpol zur katholischen Kirche geschaffen wird. Ohne eine klare Linie und ohne Auftritte in der Öffentlichkeit ist ein bestehen heute nicht mehr möglich, doch sehe ich das zur Zeit nur bei der kath. Kirche. Ich bitte Sie...nehmen sie die Jungen Menschen mit und lassen Sie sie nicht draußen stehen. Dafür bedarf es einer lauten und klaren Stimme.
Sie als Bischöfin können sich auch gern vergewissern, wo es nicht reicht. Gehen Sie doch mal in unsere Jungen Gemeinden. Wir als Junge Menschen wollen etwas bewegen...
MfG
Jens Fischer
peter lahn
18. April 2009 um 14:28:55 Uhr
ja,ja das stimmt
peter lahn
18. April 2009 um 14:30:32 Uhr
aber hast du schon mal mitbekommen das die seite weiss ist
Steffen Meyer
30. April 2009 um 13:57:06 Uhr
Lieber Herr Doberan,
ich kann Herrn Zapatka nur beipflichten:Auch ich finde den Namen der neuen Landeskirche mehr als unglücklich.Ebenso kann ich Ihrer Argumentation schwer folgen, der Name würde sich aus der lage in der "Mitte des heutigen Deutschlands" herleiten.Dann hätte die neue Kirche folglich doch "Evangelische Kirche Mitte" heißen müssen.Hier wird aber bewusst der Begriff Mitteldeutschland verwandt,der (wie Sie selbst feststellen) einer bestimmten Region um Würzburg, Bamberg, Fulda, Erfurt, Halle u.Leipzig zugeordnet wird.Nicht nur dass das neue Kirchengebiet nur bruchstückhaft diese Region abdeckt(weite Teile Mitteldeutschlands liegen außerhalb).Darüber hinaus gehören zur neuen Kirche auch Landstriche, die Mitteldeutschland gar nicht zuzuordnen sind-nämlich jene nördlich von Harz u.Fläming.Schließlich sollen sich die Menschen in der neuen Kirche auch heimisch fühlen.Dazu muss man aber auch auf Befindlichkeiten eingehen,wie die,dass sich die Altmärker eher Norddeutschland zugehörig fühlen.Warum kann die Landeskirche nicht so heißen,wie das,für was sie steht(?):den Zusammenschluss der evangelischen Kirchen in Thüringen und in d. Provinz Sachsen.
Also:>Evangelische Kirche in Thüringen und der Provinz Sachsen< Das ist nicht länger und komplizierter,jedoch korrekt u.präzise!
Meinhof
1. Mai 2009 um 22:19:20 Uhr
Mir ist aufgefallen, daß beim Verzeichnis der Pfarrstellen nur die ehemals Thüringer Pfarrer und Pastorinnen als solche bezeichnet sind - bei denen aus der ehemaligen KPS fehlen
sämtliche Amts- u. Dienstbezeichnungen!
Klaus Gohde
28. Mai 2009 um 00:33:05 Uhr
Wo sind in diesem Blog die Fragen zur wirklichen Evangelischen Lutherischen KIRCHE?
EKM? Evangelische Kirche Mittelerde?
Wo ist die lutherische Kirche Thüringens?
Einer Synode mag beschlossen haben ...haben sie die Gläubigen befragt?????
Die EKM ist KEINE legimitierte Kirche im Sinne Christi mehr.
Die Abstimmung zur Fusion war eine Farce. Nicht legtim.
Wollt ihr weiter zuschauen, wie Euch die Gläubigen davonlaufen?
Fusion, Vereinigung, Niedergang der ev.-luth. Kirche in Thüringen.
Wer in Eisenach (Erfurt) und Magdeburg übernimmt die Verantwortung?
Herr Bischof Kähler? Welche Hoffnung wurde in Sie gesetzt....
Da ich weiß, daß diser kritische Beitrag sowieso zensiert wird (aber mein Name ist echt!), wie in den Kirchenzeitungen alles kritische und unbequeme zensiert wird, gebe ich mich keiner großen Hoffnung mehr hin.
Ich weiß um die Rechtgläubigen in unserer Landeskriche, um unser und derer Gebet und den Hl. Geist. Das sollte genügen.
Gott befohlen (nicht der Amtskirche befohlen)
Klaus Gohde
Herr Enielk
12. Juni 2009 um 19:27:27 Uhr
Zum Beitrag von Herrn Gohde: Das muß man sicher verstehen und ernst nehmen. Man kann ja auch zur Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) wechseln. Da wird die Kirchensteuer auch nicht zentral eingezogen. (Das soll kein Aufruf zum wechseln sein, bin selber in der EKM, aber es gibt ja Alternativen und das kann man sich ja überlegen)
Barbara Harnisch
10. Juli 2009 um 14:36:30 Uhr
Meint die PR-Abteilung der Landeskirche allen Ernstes, dass "Mitteldeutsche Kirche beklagt ...", nicht etwa den Tod von Menschen, sondern ihre eigene wirtschaftliche Misere, ein guter Aufmacher ist?
Ich habe nicht den Eindruck.
Kollegiale Grüße
Barbara Harnisch
Michael H.
27. Juli 2009 um 20:45:29 Uhr
Also mir fehlen die Worte, wie kann man hier Behauptungen veröffentlichen, die klar und deutlich frei erfunden sind ?
Wir können anhand von GKR´S und Kirchenältesten beweisen , das es kein Einvernehmen bei dem Gespräch zu Gotha gegeben hat.
Ich glaube Sie als EKMD haben den Rahmen überspannt und die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter behindert.
Brief vom Anwalt folgt auf dem Punkt !
Michael H.
28. Juli 2009 um 14:27:33 Uhr
Da sagt man mal die Wahrheit über die EKMD und schon wird der Beitrag entfernt !
Sie verstoßen damit gegen den Artikel 5 der Verfassungs der Bundesrepuplik Deutschland !
Vielen Dank an alle Leser dies Bloges !!!!!!!!!!
Gerhard Seifert
28. Juli 2009 um 16:54:21 Uhr
Sehr geehrter Herr Michael H.,
ich hatte Ihnen heute bereits mitgeteilt, das zu Ihrem Beitrag kein Blogthema eingerichtet ist. Der Blog dient zum Meinungsaustausch und auch der kontroversen Diskussion. Keinesfalls ist der Blog ein Mittel, um Menschen der Lüge zu bezichtigen und mit dem Anwalt zu drohen.
Michael H.
28. Juli 2009 um 17:24:44 Uhr
Sehr geehrter Herr Seifert,
nicht ich drohe niemanden, doch die die hier verleugnet werden, haben ihren Anwalt bereits eingeschaltet.
Übrigens die Medien auch.
Kirche muß Kirche bleiben, wenn nicht dann halt öffentlich.Sie wissen genau worum es geht .
Viel Grüße
Michael H.
Tine Hildebrandt
8. November 2009 um 06:54:50 Uhr
Liebe Gestalter der neuen Homepage!
Ich finde die Homepage zwar schön und nett anzusehen - aber sie hat mir nicht geholfen, das zu finden, was ich suchte.
Ich wollte einfach nur heraus finden, ob heute in Schwerstedt bei Straußfurt ein Gottesdienst statt findet und wenn nein, wo statt dessen der nächste ist.
Leider fand ich diese Information nicht. Ich habe nach "Schwerstedt" gesucht und heraus gefunden, in welchem Kirchenkreis es liegt. Ich habe nach "Gottesdienst" gesucht, in der Hoffnung, vielleicht eine Liste der Gottesdienste zu finden.
Statt dessen fand ich alte Artikel über längst vergangene Gottesdienste, die mich überhaupt nicht interessierten. (Ich vermute, die meisten Menschen, die nach "Gottesdienst" suchen, wünschen sich auch andere Informationen als Presseinformationen über längst vergangene Gottesdienste.)
Ihre Suchfunktion könnte in diesem Punkt enorm verbessert werden. Vielleicht würde es schon helfen, wenn man die Ergebnisse nach Aktualität sortieren könnte.
Vielleicht würde es auch helfen, sich in die Menschen hinein zu versetzen, die wirklich etwas suchen und sich zu fragen, ob sie es auf ihrer Homepage finden. Man könnte das selbst oder mit Testpersonen, die die Seite das erste Mal sehen und ein Interesse daran haben, etwas zu finden, ausprobieren. (Z.B. Konfirmanden hätten daran bestimmt Spaß.) Dann würde man herausfinden, wo es wirklich hapert und könnte die Seite enorm verbessern.
So eine Liste mit Gottesdiensten gibt es z.B. für Marburg, wo ich zur Zeit meinen Hauptwohnsitz habe, in sehr ansprechender Form unter http://www.ekmr.de/
Vielleicht könnten Sie sich dort einige Anregungen holen. Diese Seite (für Marburg) finde ich sehr übersichtlich und benutzerfreundlich. Sie ist nicht perfekt und das Design ist nicht das beste und es gibt immer wieder kleine Fehler - aber sie ist sehr, sehr hilfreich.
Ihre Seite ist schön und das Design ist sehr ansprechend, aber sie war viel weniger hilfreich für meine Suche und das empfand ich als sehr ermüdend. Sie haben bestimmt sehr viel Geld, Zeit und Kraft auf die Gestaltung dieser Seite verwendet - umso bedauerlicher wäre es, wenn das alles verschwendet sein sollte.
Liebe Grüße und Segenswünsche,
Ihre Tine Hildebrandt
Christliche Partnersuche
12. November 2009 um 16:49:04 Uhr
Die Seite finde ich übersichtlich, angenehm anzuschauen. Sehr einladend.
Michael
11. Dezember 2009 um 13:32:40 Uhr
Liebe Schwestern und Brüder ,
die größte Bitte die man je gehört hat , sie kommt vom Kreuz Jesu Christi , der da sagte in der Stunde seines Todes , "Vater vergib Ihnen...."
Was ist mit den Christen in dieser Kirche , wir alle können Vergeben und die Vergangenheit ist noch lange nicht mit der Kreuzigung zuvergleichen.
Ich bete für Frieden in den Herzen der Menschen, für Vergebung aber auch für die Liebe , den Weihnachten steht vor der Tür .
Danke
Roderich Sitte
30. Dezember 2009 um 12:30:28 Uhr
Hallo,
das Design der Seite finde ich sachlich und zeitgemäß. Was ich vermisse bzw. nicht auf der Haupseite finden konnte ist eine Übersicht über die zur ekmd gehörenden Gemeinden. (Ein Register mit kurzem Profil, Anschrift und Link auf die Kirchgemeindeseite wäre toll und würde Urlaubsgästen und Interessierten eine gute Orientierungshilfe geben.)
Viel Erfolg!
Rodrich
Mario Wasner
1. Januar 2010 um 23:48:08 Uhr
Blau und Grün passen so gut zusammen wie die ELKTh und die KPS.
Von oben betrachtet, siehts schön aus. Guckt man von unten, passt es hinten und vorne nicht.
Frau Landesbischöfin Aussage wird auf der Homepage wie folgt formuliert:
"...Auch bei den Synodentagungen in diesem Jahr habe sich gezeigt, dass sich die regionale Zugehörigkeit der Kirchenparlamentarier zu einer der beiden früheren Kirchen nicht wiedergespiegelt habe. ..."
Ja, völlig richtig, vermutlich. Wie wäre es, wenn man mal die Kirchenmitglieder direkt befragt?
Ach, übrigens, wieso "Landesbischöfin"? Von welchem Land?
MfG M. Wasner
Anna-Sophia S.
9. Januar 2010 um 11:45:38 Uhr
Ich finde diese Frage einfach nur peinlich: "Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?" Die EKM hat in Zeiten "fliehender Mitglieder" doch wirklich anderen Diskussionsbedarf als die Webseitengestaltung oder sehe ich das falsch?
Aber zur Beantwortung der Frage:
Gestaltung ist okay, aber die Informationsaufbereitung ist sowohl für Mitglieder als auch vor allem für Nicht-Mitglieder zu unpersönlich, im typischen Bürokratendeutsch und das meiste kann man wesentlich besser aufbereitet der Tagespresse entnehmen. Die Suche nach speziellen Infos verläuft meist im Sande. Also die Seite der Bundesregierung oder selbst vom Finanzamt ist spannender. Und dieser Blog ist ja wohl ein Witz. Man scheint kontroverse Diskussionen zu fürchten...
Aber eigentlich interessiert das ja genauso wenig, wie es interessiert hat, ob die Kirchenmitglieder in Thüringen und Sachsen-Anhalt eine Fusion wollten...
Und es interessiert genauso wenig, wie es inzwischen viele (nicht alle!!!!) Pfarrer interessiert, ob es durchs Kirchendach tropft oder ob ein Gemeindemitglied schwer krank ist, hauptsache das Pfarrhaus ist in Ordnung, das Gehalt stimmt und man wird nicht mit zusätzlicher Arbeit belästigt.
Also wen wundert es, dass die mitglieder die Flucht ergreifen und bei Freikirchen oder gar Sekten das suchen, was sie in der EKM nicht finden?
Aber Hauptsache man hat eine nette Website und einen Kuschel-Blog!
Hans Sommer
13. Januar 2010 um 20:34:58 Uhr
Sehr geehrte Anna-Sophia S., ein Blog kann immer nur so kuschelig sein wie seine Schreiber. An Qualität gewinnt ein Blog jedoch nie, durch argumentationsfreies Aufzählen von Behauptungen und Vorwürfen. Welche Qualität Ihr eigener Beitrag hat, müssen Sie nun selbst entscheiden. Bekennermut in Blogbeiträgen vermisse ich insbesondere bei anonymisierten Familiennamen.
Herzlichst
Hans Sommer
Michael Hielscher
14. Januar 2010 um 16:07:54 Uhr
Sehr geehrter Herr Sommer,
liebe Frau Anna-Sophia S.,
Ihnen "beiden" möchte ich Mitteilen, das keiner von beiden über den anderen Urteilen sollte. Beide greifen nur an, jedoch wird das an der Gesamtsituation in dieser Kirche mit den ´"Maroden Gebäuden und Austritten " nichts änderen können.
Fragen wir uns alle mal warum die Gebäude so baufällig sind ? Weil niemand etwas unternommen hat, richtig. Warum laufen die Menschen der Kirche weg ? Weil die Einkommen der Menschen schrumpfen und die Kirchensteuer ,der verzweifelte Versuch ist ,sich damit über den Tag zu bringen.
Es fehlt ihnen nicht der Glauben, nein es fehlt Ihnen die Hoffnung !
Es liegt an der Kirche und Ihrer Bediensteten die Hoffnung den Menschen zurück zu geben, aber nicht in dem man auf der Orgelbank auf die Gemeinde wartet, nein jetzt muß der kleine Pfarrer/in auf die Menschen zugehen und seine Hand ausstrecken.
Jesus sagte mal , ....lassest sie alle zu mir kommen, aber ist er nicht vorweg zu den Menschen gegangen?
Das Geheimnis ist und bleibt der Anfang und das Ende des Glaubens Jesu Christi.
Vergebung und nicht die Verurteilung ist seine Lehre des Christentums.
Vieleicht konnte ich Ihnen "Beiden" zeigen , das es die "Hoffnung" wirklich gibt. Nur weil wir Sie nicht sehen, glauben wir dennoch daran.
Danke
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Michael Hielscher
Sehr geehrter Herr Sommer, liebe Frau Anna-Sophia S., Ihnen "beiden" möchte ich
Hans Sommer
Sehr geehrte Anna-Sophia S., ein Blog kann immer nur so kuschelig sein wie seine Schreiber. An
Anna-Sophia S.
Ich finde diese Frage einfach nur peinlich: "Wie gefällt Ihnen unsere neue Website?" Die EKM
Mario Wasner
Blau und Grün passen so gut zusammen wie die ELKTh und die KPS. Von oben betrachtet,
Roderich Sitte
Hallo, das Design der Seite finde ich sachlich und zeitgemäß. Was ich vermisse bzw.
Michael
Liebe Schwestern und Brüder , die größte Bitte die man je gehört hat , sie kommt vom
Christliche Partnersuche
Die Seite finde ich übersichtlich, angenehm anzuschauen. Sehr einladend.
Tine Hildebrandt
Liebe Gestalter der neuen Homepage! Ich finde die Homepage zwar schön und nett anzusehen
Renate
Ich bin beeindruckt von der Kampagne "Gesegnete Unruhe" und habe auf sie in unserem
Thomas
Alle Einsätze die mit millitärischen Mitteln durchgesetzt werden finde ich schlimm. Klar es
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